Ernährungsberatung für 

natürliche und artgerechte 

Pferdefütterung "natürlich" 

für alle Rassen ;-)


(Islandpferde haben als nordische Rasse mit viel Langhaar besondere Bedürfnisse, was nicht ausschließt, dass ich auch sehr gerne andere Rassen begleite!)

Einleitung

Hat dein Pferd 
Probleme mit... 

   Ekzem?           Verspannungen?        Kotwasser?         
   Blähbauch?           Ängstlichkeit? Durchfällen?           
Stress?          Stumpfem Fell?
    Hautveränderungen?   
Ödemen?               Lahmheiten? 
Veränderten Blutwerten? 
Nervosität und/ oder Unruhe?

Denkst du oft darüber nach, dass das fertige, konventionelle Müsli oder Mineralfutter zu viele undefinierbare Inhaltsstoffe hat? Gibt dir das ein schlechtes Bauchgefühl, weißt aber  nicht, wie du eine natürliche und artgerechte Ration zusammenstellst?

Ich habe mich schon seit Jahren gefragt, warum kein fertiges Futter zu meinen Islandpferden passt. 

 

Überall war irgendetwas drin, was sie entweder nicht vertragen haben oder es enthielt für mich einfach zu viel Zucker, Stärke und unnütze Füll- oder Zusatzstoffe. 

Meine beiden Islandpferde wurden krank, vor allem Penni hat es ordentlich erwischt, er hatte zweimal eine heftige Hufrehe:

Bei der ersten Hufrehe war er in der Klinik, dort hat man ihm eine EMS diagnostiziert, was mich doch sehr verdutzt hat, denn er war und ist eher schlank. Zudem hatte er nicht wirklich die typischen Fettpolster an Kruppe, Mähnenkamm und Schultern. 
Da ich es nicht besser wusste, habe ich ihn, wie von der Klinik empfohlen, auf Diät gesetzt, auch Weide war nicht mehr drin. 

 

Trotz aller Maßnahmen bekam er eine zweite Hufrehe und darüber bin ich durch Zufall an meine jetzige Tierheilpraktikerin geraten.

Sie hat eine Bioresonanz-Analyse gemacht und festgestellt, dass er u. a. eine Leberstoffwechselentgleisung hat. Tja, die Leber, sehr häufig die Ursache allen Übels. 

 

Durch dreimalige Bioresonanz-Therapie und die Umstellung des Zusatzfutters, wurde er wieder gesund und darf sogar jetzt wieder auf die Weide.

 

Die Zusatzfutter-Umstellung war aber mit den handelsüblich angebotenen Fertigmischungen unmöglich, überall waren diverse Zutaten vorhanden, die die Leber wieder belastet hätten.

 

So kam ich dazu, mir das Futter selber zu mischen. Ich habe viel recherchiert und gelesen, Seminare mitgemacht und wieder gelesen. 

 

Zu Beginn war es sehr mühevoll mich an alles heranzutasten und umzusetzen, denn man darf z. B. diverse Mineralien nicht zusammengeben. Hinzu kam, dass Penni wirklich ein sehr wählerischer Fresser ist, alles nicht so einfach.

 

Immer wieder war ich kurz vor der Verzweiflung, aber ich habe mich durchgebissen und auch Penni wusste sein neues Futter nach und nach zu schätzen.

 

In 2025 habe ich mich dann entschieden eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin und begleitend eine Ausbildung als Ernährungsberaterin für natürliche & artgerechte Pferdefütterung zu machen. 

 

Und nun möchte ich mein Wissen und meine Erfahrung gerne weitergeben, denn wir hätten viel mehr gesunde Pferde und viel weniger Tierarztkosten, wenn wir alle unsere Pferde gesünder zufüttern würden.

 

Ich weiß nicht wie oft ich mir Vorwürfe gemacht habe und heute immer noch mache, hätte ich dem Penni doch so viel ersparen können.

Mein Motto:

 

 

°°° Natürlich °°°

°°° Artgerecht °°°

°°° Individuell °°°


 

Jedes Pferd hat einen anderen Bedarf - lasst uns unsere Pferde gesünder, artgerechter und optimal rationiert ernähren!

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